18.02.2018 11:44 Uhr

Neue Mitarbeiterinnen beim Bundesverband Alphabetisierung

Die Literaturwissenschaftlerin Nicole Pöppel hat mehrjährige Erfahrung als Kursleiterin an der Volkshochschule Siegen gesammelt und war in den vergangenen sechs Jahren an der Universität Siegen als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig.  Als Afrikawissenschaftlerin hat sich Friederike Risse in mehreren beruflichen Stationen u.a. in Marokko und Simbabwe mit den Herausforderungen der Erwachsenenbildung beschäftigt und hat am Goethe-Institut Casablanca Alphabetisierungskurse für Frauen und Integrationskurse für Studierende gegeben. Elke Sommerfeld ist ausgebildete Deutsch- und Geschichtslehrerin und hat an Gymnasien, einer Gesamt- sowie einer Berufsschule gearbeitet. In ihrem Unterricht hat sie sich immer besonders dafür eingesetzt, die SchülerInnen für das Lesen und Schreiben zu begeistern. Was die drei verbindet, ist ihre Begeisterung für Alphabetisierungs- und (Grund-)Bildungsarbeit, worin sie vielfältige praktische Erfahrungen und Fachkenntnisse mitbringen.

Tim Henning freut sich über die Neubesetzungen und das multiprofessionelle Berliner Team. Er blickt mit einem guten Gefühl auf die anstehende Zusammenarbeit: „Es wird eine spannende Herausforderung, an zwei Standorten zu einem Team zusammenzuwachsen. Unser erstes Teamtreffen Anfang Februar in Münster war eine sehr motivierende Erfahrung für alle Kolleginnen und Kollegen, die mich für die erfolgreiche Projektarbeit sehr zuversichtlich stimmt.“ Immerhin für vier Jahre, bis Ende 2021, dürfen die Berlinerinnen im BMBF-Projekt „Aufsuchende Beratung am ALFA-Mobil“ wirken. Ihr Ziel ist es, eine breite Öffentlichkeit über funktionalen Analphabetismus aufzuklären, Betroffene und ihr Umfeld zu beraten und sich bundesweit für die AlphaDekade zu engagieren.

 


Das ALFA-Mobil Team Berlin: Friederike Risse, Nicole Pöppel, Elke Sommerfeld